“Geschichten haben die Macht, uns zu verbinden und uns daran zu erinnern, dass wir nicht allein sind.”

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Trauerreden

Wer war dieser Mensch für Sie? Was hat ihn besonders gemacht? Welche Erinnerungen oder Momente zeigen das am deutlichsten? Sie können mir alles schildern, was Ihnen wichtig ist: Bilder, Musik, Eigenheiten oder Orte. Daraus gestalte ich eine persönliche Trauerrede und lasse die verstorbene Person im Raum gegenwärtig werden. Einfühlsam, nah und vielleicht mit einem Augenzwinkern. In jedem Fall würdevoll.
Lassen Sie mich Ihre Worte finden.

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Filme

Seit  30 Jahren erzähle ich  in Dokumentarfilmen von Schieflagen in Wirtschaft, von Missständen in der Gesellschaft oder von Menschen, die ihre Ideen verwirklichen.  Manchmal kann man die Welt in neun Minuten erklären,  manchmal brauchen Geschichten 45 oder 90 Minuten.

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Lehre

Wie gelingt eine seriöse Recherche? Wie erzähle ich spannende Geschichten? Was berichten Bilder?
Ich unterrichte junge Menschen darin, das Handwerk der Recherche zu erlernen und die eigene Sprache im Journalismus zu finden.

Mit der Initiative Nachrichtenaufklärung bringen wir jedes Jahr vernachlässigten Themen auf die Agenda.

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Edith Dietrich

Ich bin 1968 in Heidelberg geboren und habe in Mannheim Soziologie und Slawistik studiert. Die seltsame Kombi verdanke ich Dostojewski. Er erzählt spannend davon, wie die  Gesellschaft, Armut und Machverhältnisse Menschen formen. Und das eben in Russisch.

Seit Mitte der 90er lebe ich in Köln, arbeite als freie Journalistin und verfasse Filme für WDR, NDR, ARD, ZDF.

Dabei treffe ich ständig auf neue Menschen, stelle mich auf sie ein und suche den Kern ihrer Geschichte.
Ich kann zuhören, Geschehnisse zusammenfassen und anderen Menschen eine Stimme geben. Eben ihre Geschichte weitererzählen, so dass sie sich darin wiederfinden.

Seit 2014 bin ich Dozentin an mehreren Hochschulen und darin geübt, frei vor Menschen zu sprechen. 

2025 habe ich bei Frank-Eric Müller,  Bestatter-Akademie, das Handwerk der Trauerrede gelernt.

"Geschichten können uns mit der Welt versöhnen." Hannah Ahrendt